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letzte Änderung:
31.03.2009
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Wir über uns    
       
  Wir – Beate und Michael Vetter - leben in Grävenwiesbach im Taunus sehr ländlich und teilen unser Zuhause mit derzeit 3 Akitas.

 
       
  Michael ist Jahrgang 1962 und von Beruf selbständiger Schreinermeister. Er verbringt einen Großteil seiner Freizeit mit der Leitung des örtlichen Sportvereins. Seine beiden großen Leidenschaften sind das Skifahren im Winter und das Motorradfahren mit seiner Harley im Sommer.

 
       
  Ich bin Jahrgang 1964, von Beruf Bauzeichnerin und meine Hobbies sind wandern, in der Weltgeschichte herum fahren, den Garten pflegen und diesen auch genießen. Mein Lebensmittelpunkt sind unsere Hunde Bizen, Unsha und Katsu, mit denen ich fast meine gesamte Freizeit verbringe.

 
       
  Den ersten Kontakt zu Akitas hatten wir 1991 bei dem Besuch einer Hundeausstellung. Zu dem damaligen Zeitpunkt lebte Budges, ein Foxterrier, als Einzelhund bei uns.

 
       
  Dieser erste Kontakt blieb nicht ohne Folgen: Im November des gleichen Jahres zog die Akita-Hündin „Dorei of Dharani Go“ (Akia) bei uns ein. Wir wurden Mitglied in einem VDH- Zuchtverein, begannen Ausstellungen und Akita-Treffen zu besuchen und so entstand der Wunsch zu züchten.

 
       
  1993 ließen wir den Zwingernamen „of Itoko-Ken“ weltweit schützen und im Dezember 1994 fiel der erste Wurf aus der Verbindung „Shino of Hachioji Tada“ und unserer Akia. Aus diesem Wurf behielten wir den Rüden „Antei Tari of Itoko-Ken“ (Tari).

 
       
  Im Mai 1997 vergrößerte sich unsere Hundefamilie durch die Japanimporthündin „Tattoi Go Kawachi Nakano“. Sie brachte im Oktober 1999 den zweiten Wurf in unserer Zuchtstätte zur Welt, aus dem wir die weiße Hündin „Bizen of Itoko-Ken“ behielten. Vater dieses Wurfes ist der gestromte Japanimportrüde „Shunzan Go Toyama Tsurugi“

 
       
  Bizen wurde im März 2002 mit dem Japanimportrüden „Rikiou Go Sanbisow“ verpaart; aus dieser Verbindung gingen 6 Welpen hervor.

 
       
  Am 20. August 2005 brachte Bizen unseren D-Wurf zur Welt. Der Vater der beiden Welpen (Minezakura Go Kyushuu Morishita) ist - wie alle von uns bisher verwendeten Deckrüden - ein Japanimport.

 
       
  Seit dem 20. Oktober 2007 lebt die gestromte Hündin "Chuunsha of Mura No Kensha" (Unsha) bei uns. Sie ist die Enkeltochter von Bizen und die Urenkelin von Tattoi. Ich hoffe sehr, dass ich eines Tages mit Unsha unsere Zucht fortsetzen kann.

 
       
  Bis zu Taris Tod im April 2007 waren bei uns im Haus die 3 Standardfarben des Akita vertreten. Nach 9 Monaten "schwarz/weiß" ist unsere Hundefamilie seit Januar 2009 durch den Einzug des Rüden "Kaiketsu Go di Casa Saporito" (Katsu) nun wieder "bunt".

 
       
  Unser Ziel als Züchter ist es, einen gesunden, harmonischen und alltagstauglichen Akita zu züchten, der einen guten Charakter haben und dem Idealbild des Standards sehr nahe kommen soll.

 
  Die Verpaarungen werden so geplant, dass wir jederzeit selbst einen Welpen aus einem unserer Würfe behalten würden. Dies ist auch mit ein Grund, warum bei uns nicht jedes Jahr ein Wurf fällt, sondern nur ca. alle 3 Jahre.  
       
  Wir sind bekennende „Wohnzimmerzüchter“; die Welpen wachsen bei uns im Haus und Garten auf. Zwingerhaltung lehnen wir ab.

 
       
  Wir sind bemüht, den Kontakt zu den Welpenkäufern nicht abreißen zu lassen, ihnen nach dem Kauf mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und die Welpen in ihrem neuen Zuhause auch einmal zu besuchen.

Es wird großer Wert darauf gelegt, dass unsere Nachzuchten HD-geröntgt und von der offiziellen Auswertungsstelle unseres Zuchtvereins ausgewertet werden. So ist es uns gelungen, dass der komplette B-, C- und D-Wurf geröntgt und ausgewertet wurden.

 
       
  Alle unsere Hunde haben im Turnierhundesport gearbeitet und alle unsere Akita haben den Team Test bestanden.

Akia war eine sehr beständige "Turnerin" und auf sie war immer Verlass. Es machte ihr stets Freude, mir beim Slalomlauf in die Hosenbeine  zu zwicken.

Tari legte zwei mal die Begleithundeprüfung mit Erfolg ab und wurde 1999 sogar zusammen mit Michael Kreismeister im Turnierhundesport. "Auf die Plätze, fertig, los!" waren Taris Stichworte aktiv zu werden.

Tattoi hatte keinen Gefallen an den Übungen im THS gefunden und so startete sie nie im Vierkampf, aber im Geländelauf war sie aktiv.

Bizen ging die Übungen auf dem Hundeplatz immer mit sehr viel Bedacht an und überlegte sich jeden Schritt sehr gut. So genoss sie sehr zu meinem Leidwesen während der Turniere mehr als einmal die schöne Aussicht von der Schrägwand oder dem Laufdiel und scherte sich einen Teufel um die Stoppuhr.

Nun bin ich sehr gespannt, in wessen Fußstapfen Unsha eines Tages treten wird :-)

 
       
  Ich besuche sehr gerne Hundeausstellungen, um möglichst viele verschiedene Akita zu sehen und sie und ihre Besitzer kennen zu lernen. So hat mich diese Leidenschaft schon zu Ausstellungen nach Frankreich, Italien, Belgien, Holland, Österreich, Schweiz, Polen und Japan geführt. Absoluter Höhepunkt war dabei der Besuch der AKIHO-Ausstellung am 3. Mai 2006 in Odate/Japan. So viele schöne und typvolle Akita hatte ich vorher noch nie gesehen!

 
       
  Die Faszination, die von der Rasse Akita ausgeht, hatte mich auch dazu bewogen, aktiv in das Vereinsleben einzusteigen. So übte ich das Vorstandsamt der Kassenwartin aus, war regionale Ansprechpartnerin, Ausstellungswartin, organisierte mehrere Club- und Spezialzuchtschauen, war Sonderleiterin bei diversen CACIB-Ausstellungen und mehrfach als Ringsekretärin tätig.

Seit Mai 2007 gehören wir zu den Gründungsmitgliedern des gemeinnützigen Vereins „Japan Akita e.V.

Ziel war es einen Verein entstehen lassen, der sich einzig und allein um die Belange der Rasse „Akita“ kümmert.
Der JA ist Mitglied im „Verband für das Deutsche Hundewesen e.V.“ (VDH), der „Fédération Cynologique Internationale“ (FCI) und der „Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung e.V.“ (GKF). Innerhalb des VDH ist er derzeit der einzige Verein, der sich ausschließlich mit der Reinzucht der Rasse Akita, nach dem bei der FCI hinterlegten Standard Nr. 255, befasst.

 
       
  Beate Vetter

April 2009

 

 
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